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Zucker-Bär
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Nürnberg
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Besuchsdatum: 2007
Beschreibung weiter unten
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Kesselhaus |

Transmission |

Backbleche |

Produktion |
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Fabrikantenvilla |

Nur noch Fassade |

Bäckerei |

Flachbau |
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Zucker-Bär |
Transmission |

Transmission |

Transmission |
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Transmission |

In der Bäckerei |

Maroder Nebenraum |

Backstraße |
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Neben der Backstraße |

Backstraße |

Schokoliermaschine |

Schokoliermaschine |
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??? |

??? |

Fabrikantenvilla |

Im Innenhof |
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Lebkuchendose |

Otto Hänsel/Dresden |

Transmission
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Der Ulmer Konditor Karl Bär zog 1913 mit seinem Betrieb nach Nürnberg. Nachdem er die ehemaligen Isis-Werke erworben hatte, begann er dort mit der Produktion von Lebkuchen und anderen Süßwaren. Bald waren seine Leckereien unter dem Namen "Zucker-Bär" bekannt, die in eigenen Filialen in Nürnberg, München und Würzburg verkauft wurden. Besonders beliebt waren seine Lakritz-Produkte, die im Volksmund liebevoll "Bärendreck" genannt wurden. Mangels Nachfolger bzw. Kaufinteressent wurde der Zucker-Bär 1974 aus Altersgründen stillgelegt.
Seit über 30 Jahren gammelt das Areal nun vor sich hin und wurde besonders in letzter Zeit stark vandalisiert. Da der derzeitige Eigentümer, die Bayerischen Beamten Selbsthilfe GmbH, wahrscheinlich insolvent ist, wie in der Nürnberger Presse zu lesen war, hat die Stadt Nürnberg ein Zwangsversteigerungsverfahren eingeleitet. Grund: Ausstehende Steuerschulden und nicht bezahlte Erschließungskosten in beträchtlicher Höhe.
Eine detailliertere Abhandlung über die Firma Zucker-Bär finden Sie unter:
http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/zucker-baer-nuernberg.html
Die Geschichte der Nürnberger Lebkuchen
http://www.nuernberginfos.de/nuernberger-spezialitaeten/nuernberger-lebkuchen.html
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